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Exportieren Sie die Produktionsflächen mit QGIS als GeoJSON.

Vor dem Start

Halten Sie den vollständigen Originaldatensatz und die Information zum tatsächlichen Quell-Koordinatensystem bereit. Eine fehlende oder unklare CRS-Angabe muss der Datenlieferant klären.
  1. Öffnen Sie die Quelldaten in QGIS. Bei Shapefiles müssen die zugehörigen Dateien wie .shp, .shx, .dbf und die vorhandene .prj zusammenbleiben.
  2. Prüfen Sie das tatsächliche Koordinatensystem der Quelle. Ist es unbekannt, fragen Sie den Datenlieferanten; weisen Sie nicht einfach WGS 84 zu.
  3. Wählen Sie beim Layer „Exportieren → Objekte speichern als“. Wählen Sie GeoJSON und als Ziel-Koordinatensystem WGS 84 / EPSG:4326.
  4. Exportieren Sie die benötigten Flächen ohne unnötige Rundung und öffnen Sie das Ergebnis zur Lageprüfung.
  5. Laden Sie die GeoJSON-Datei im Portal hoch, prüfen Sie die Vorschau und bestätigen Sie den Import.

Konvertierung und Import prüfen

Öffnen Sie die exportierte Datei erneut und vergleichen Sie Lage, Anzahl und Geometrie mit der Quelle. Nach dem Portalimport muss das Ergebnis die gespeicherten und abgelehnten Flächen ausweisen. Eine korrekt konvertierte Datei ist noch kein bestätigter Import.
GIS-Ablauf von vollständigen Quelldateien über die CRS-Transformation bis zur Lageprüfung

Erklärgrafik (kein Produkt-Screenshot): Das Quell-Koordinatensystem ermitteln, Koordinaten wirklich transformieren und das Ergebnis erneut prüfen.

Der Export transformiert Koordinaten in das Zielsystem. Bloßes Ändern der Systembezeichnung tut das nicht. Fehlen Geometrien oder stimmt die Lage nicht, stoppen Sie und klären Sie die Quelle. Ohne QGIS können Sie Ihren Datenlieferanten um diesen Export bitten. Eine Zip-Datei mit Shapefiles ist kein unterstützter Ersatz für GeoJSON.

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