Zum Hauptinhalt springen

Vor dem Start

Vergewissern Sie sich, dass der Pin den tatsächlichen Produktionsort und nicht Büro, Lager oder Postadresse bezeichnet. Halten Sie die reale Fläche und die weiteren Pflichtangaben bereit. Ein Pin liefert einen Punkt, keine Flächengrenze.
  1. Öffnen Sie in Google Maps den tatsächlichen Produktionsort. Ein Firmenbüro oder eine Postadresse reicht nicht.
  2. Klicken Sie am Computer mit der rechten Maustaste auf den Punkt und kopieren Sie das angezeigte Koordinatenpaar.
  3. Öffnen Sie im Portal „Koordinaten eingeben“. Tragen Sie Breitengrad, Längengrad in dieser Reihenfolge in Dezimalgrad ein.
  4. Prüfen Sie Land und Lage. Ergänzen Sie die tatsächliche Fläche in Hektar sowie die weiteren Pflichtangaben und bestätigen Sie den Vorgang.

So erkennen Sie, dass der Punkt gespeichert ist

Der Punkt muss beim richtigen Produkt und Erzeuger erscheinen, und die Speicherung oder der Import muss bestätigt sein. Ein kopiertes Koordinatenpaar oder ein Marker in der Vorschau ist noch kein Datensatz.
Prüfung eines Google-Maps-Pins als tatsächlicher Produktionsort

Erklärgrafik (kein Produkt-Screenshot): Ein Karten-Pin ist nur ein Punkt; Produktionsort, Koordinatenreihenfolge und Eignung der Punktdarstellung müssen geprüft werden.

Verwenden Sie die kopierten Zahlen, keinen Maps-Link und keinen Plus Code. Für GeoJSON gilt eine andere Reihenfolge: Längengrad vor Breitengrad. Prüfen Sie zuerst, ob ein Einzelpunkt für Ihre Fläche genügt. Für größere Flächen benötigen Sie die tatsächliche Grenze als Polygon. Eine sichtbare Nadel oder viele Nachkommastellen belegen nicht automatisch ausreichende Messgenauigkeit. Ist der Ort unklar, fragen Sie den Produzenten. Erfinden Sie keine Grenze um den Pin.

Weiterführende Hilfe