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Übersicht

Statt Einheiten und Komponenten einzeln anzulegen, importieren Sie sie in großen Mengen aus CSV- oder Excel-Dateien. Der Import ist auf Umfang ausgelegt und bietet für Einheiten und Komponenten eine Vorschau bei Überschreibungen sowie ein Ergebnis mit angelegten, aktualisierten und übersprungenen Zeilen. Akzeptierte Formate: CSV und Excel (.csv, .xlsx, .xls).

Wo die Import-Buttons sind

Die Import-Schaltflächen liegen in der Toolbar der jeweiligen Liste. Jede Schaltfläche ist ein geteilter Button: Importieren plus ein Menü zum Herunterladen der passenden Vorlage.
ImportOrt
VerpackungseinheitenToolbar der Liste Verpackungseinheiten (/packaging)
Stückliste (Verknüpfungen)Toolbar der Liste Verpackungseinheiten — verknüpft bestehende Einheiten mit bestehenden Komponenten
KomponentenToolbar der Liste Komponenten (/packaging/components)

Vorschau und Validierung

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Datei wählen

Klicken Sie Importieren und wählen Sie Ihre CSV-/Excel-Datei. Polygon One liest die Datei und validiert jede Zeile gegen das Schema.
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Gültige und ungültige Zeilen

Gültige Zeilen werden für den Import vorgemerkt; ungültige Zeilen (z. B. unbekannte Enum-Werte, ungültige GTIN, fehlende Pflichtfelder) werden mit ihrem Grund gemeldet. Fehlt eine als Pflicht gemappte Spalte ganz, wird das als Spaltenfehler ausgewiesen — nicht als stiller Zeilenfehler.
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Überschreibungen bestätigen (nur Einheiten & Komponenten)

Der Einheiten- und der Komponenten-Import sind ein Upsert (Abgleich über die interne Referenz bzw. den Code). Würde der Import einen vorhandenen Wert überschreiben, öffnet sich zuerst die Vorschau, in der Sie Zeile für Zeile entscheiden. Reine Ergänzungen (leere Felder befüllen) werden automatisch übernommen.
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Ergebnis

Am Ende zeigt das Ergebnis, wie viele Zeilen angelegt, aktualisiert, übersprungen wurden und welche Fehler aufgetreten sind.
Der Stücklisten-Import (Verknüpfungen) ist reines Anlegen und idempotent: Bereits bestehende Verknüpfungen werden übersprungen, nicht dupliziert. Deshalb hat er keine Überschreibungs-Vorschau — nur ein Ergebnis mit verknüpft / bereits verknüpft (übersprungen) / Fehler (unbekannte Referenzen).

Welche Spalten es gibt

Die Vorlagen führen die kanonischen Spaltenüberschriften. Über Einstellungen → Importe können Sie für Einheiten und Komponenten eine eigene Spaltenzuordnung speichern; die Vorlage der Stückliste nutzt feste Überschriften.

Verpackungseinheiten

Kernspalten: Name, Reference (interne Referenz, Abgleichschlüssel), Packaging Type, Role, Supplier, Format, Recyclability Grade, GTIN, Width (mm), Height (mm), Depth (mm), Market Member States, Notes, Own Brand, Modifies Conformity. Dazu zwei Verknüpfungsspalten: Article Numbers (verknüpft mit bestehenden Artikeln über deren interne Artikelnummer) und Component Codes (verknüpft mit Komponenten).

Komponenten

Kernspalten: Code, Name, Supplier, Materials, Polymer, Mass (g), Recycled Content (%), Recycled Source, Recycled Method, Contact-sensitive, Food-contact, Heavy Metals (mg/kg), Heavy Metals Basis, Heavy Metals Method, PFAS Compliant, PFAS Basis, PFAS Method, PFAS Sum (ppb), Total Fluorine (mg/kg), Notes.

Stückliste (Verknüpfungen)

Nur drei feste Spalten: Unit Reference, Component Code, Quantity (leer → 1).
Hinweise zur Auflösung: Supplier wird serverseitig über den Namen aufgelöst (kein Treffer → kein Lieferant). Für Einheiten importiert eine leere Spalte Market Member States als leere Liste — der Import-Bogen ist maßgeblich und wird nicht aus der PPWR-Standardeinstellung nachgefüllt. Beim Stücklisten-Import werden unbekannte Einheiten-/Komponenten-Codes als Fehlerzeilen gemeldet und nicht automatisch angelegt.

Zurück zum Datenmodell

Wie Artikel, Einheiten und Komponenten zusammenhängen.