Übersicht
Das Ausgangs-Dashboard zeigt alle Ihre Verkaufsartikel und deren Compliance-Status. Hier verknüpfen Sie bei Bedarf eingehende Artikel (Input) mit ausgehenden Artikeln (Output), um die Rückverfolgbarkeit für nachgelagerte Marktteilnehmer sauber abzubilden.
Die Verknüpfung aus Eingangs- und Ausgangsartikeln ist besonders wichtig, wenn Sie Waren weiterverarbeiten oder weiterverkaufen und dabei bestehende Nachweise auf Ihre Verkaufsartikel übertragen möchten. Zusätzlich können Sie hier EU-Produktionsinformationen für inländische Produktion hinterlegen.
Wann ist diese Verknüpfung sinnvoll?
Beispiele:- Kakaobohnen (Einkaufsartikel) → Schokolade (Verkaufsartikel)
- Mehrere Rohstoffe werden zu einem Fertigprodukt kombiniert
- Ein Artikel wird umverpackt und unter neuer Artikelnummer verkauft
Eingangsartikel verknüpfen (BOM-Linking)
Verkaufsartikel auswählen
Navigieren Sie im Ausgehend-Dashboard zum Verkaufsartikel, dem Sie Eingangsartikel zuordnen möchten.
Eingangsartikel verknüpfen
Klicken Sie auf “Eingänge verknüpfen”. Es öffnet sich ein Dialog, in dem Sie aus Ihren Einkaufsartikeln auswählen können.
Einkaufsartikel auswählen
Suchen Sie nach Name oder Artikelnummer und wählen Sie die Artikel aus, die als Input für diesen Verkaufsartikel verwendet werden.

EU-Produktion (Domestic Production)
Falls Sie Waren in der EU selbst produzieren, können Sie direkt im Ausgehend-Dashboard die EU-Produktionsinformationen hinterlegen:Produktionsfläche hinzufügen
Zeichnen Sie die Fläche auf der Karte ein oder laden Sie eine GeoJSON-Datei hoch.

Die Compliance-Nachweise der Eingangsartikel müssen vollständig sein, bevor die Verknüpfung mit Verkaufsartikeln sinnvoll ist.
Externe DDS von Lieferanten können über diese Verknüpfung auch automatisch an verkaufte Artikel übertragen werden.