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So lesen Sie das Import-Ergebnis

Ein EUDR-Import scheitert selten als Ganzes. Nach dem Import zeigt der Dialog Import-Ergebnisse die Zahlen für importierte, aktualisierte und übersprungene Zeilen und darunter eine Tabelle der Fehler mit den Spalten Kennung, Typ und Fehler. Gültige Zeilen werden importiert, auch wenn andere Zeilen scheitern.
Die Fehlertabelle hat keine Spalte mit der Zeilennummer. In Kennung steht der Schlüssel der Zeile (Artikelnummer, Lieferantenname, Bestellnummer); nur wenn dieser fehlt, tritt die Zeilennummer an seine Stelle. Suchen Sie die betroffene Zeile in Ihrer Datei also über die Kennung.
Eine Ausnahme: Dateifehler — kann die Datei nicht gelesen werden, wird gar nichts importiert (siehe Fehler an der ganzen Datei).
Der Stücklistenimport kann eine bestehende Materialliste teilweise überschreiben. Abgebrochen wird nur, wenn eine Pflichtspalte fehlt oder keine einzige Zeile gültig ist. Sind von drei Zeilen eines Artikels zwei gültig, läuft der Import — und die gespeicherte Materialliste dieses Artikels wird durch die beiden gültigen Zeilen ersetzt; die fehlerhafte dritte fehlt anschließend. Prüfen Sie die Fehlertabelle deshalb immer und importieren Sie die korrigierte Datei zeitnah vollständig nach.
Suchen Sie die Meldung, die bei Ihnen steht, mit der Suche oben (Strg/Cmd + K) — jede Meldung steht auf dieser Seite im Wortlaut.

Welcher Import gleicht worüber ab

Die Fehler „… wurde gelöscht”, „… konnte nicht zugeordnet werden” und „Mehrere aktive Artikel entsprechen dieser Artikelnummer” hängen alle daran, welcher Schlüssel in dem Import gilt, den Sie gerade ausführen. Es gibt keinen gemeinsamen Schlüssel für alle Importe: Alle Schlüssel gelten immer innerhalb Ihres Unternehmens und treffen nur nicht gelöschte Datensätze. Der Parzellenimport legt ausschließlich an und aktualisiert nie eine bestehende Parzelle. Übersprungen wird eine Zeile, die in Name, Land, Geometrie und den zugeordneten Artikeln mit einer bereits gespeicherten aktiven Parzelle übereinstimmt; weicht auch nur eines dieser Merkmale ab, entsteht eine zusätzliche Parzelle. Name und Land werden dabei ohne Rücksicht auf Groß-/Kleinschreibung und mehrfache Leerzeichen verglichen.
Die Artikelzuordnung ist für alle Zeilen eines Imports dieselbe — sie kommt aus Ihrer Auswahl im Dialog, nicht aus der Datei. Sie kann zwei Zeilen derselben Datei also nie unterscheiden.
Artikelnummern werden zeichengenau verglichen. Groß-/Kleinschreibung zählt: ART-1001 und art-1001 sind zwei verschiedene Artikel. Führende und abschließende Leerzeichen werden entfernt, sonst nichts. Das gilt im Artikelimport, im Bestellimport und im Stücklistenimport gleichermaßen.

Lieferanten: externe ID oder Name

Beim Lieferantenimport wird eine Zeile über zwei Wege gesucht — sie trifft, wenn einer von beiden passt:
  • Externe ID — nur getrimmt, sonst zeichengenau verglichen. Hat Vorrang, wenn beides trifft.
  • Name — getrimmt, mehrfache Leerzeichen zusammengefasst, Groß-/Kleinschreibung egal. Meyer GmbH findet also meyer gmbh.
Trifft die Zeile über die externe ID einen anderen Lieferanten als über den Namen, ist die Zeile mehrdeutig und scheitert (siehe Fehlermeldungen des Lieferantenimports auf Englisch). Der Artikel- und der Bestellimport kennen dieselben zwei Wege — dort heißt die Spalte Externe Lieferanten-ID — und legen einen unbekannten Lieferanten automatisch an. Ein kleiner Unterschied: Beim Vergleich der externen ID fasst der Bestellimport zusätzlich mehrfache Leerzeichen zusammen, der Lieferantenimport trimmt nur.
Der Artikelimport legt Lieferanten nur für Einkaufszeilen an. Nennt eine Zeile ausschließlich eine unbekannte Externe Lieferanten-ID ohne Namen, entsteht ein Platzhalter-Lieferant namens „Unknown Supplier” mit dem Status Daten unvollständig — ergänzen Sie diesen anschließend in der Lieferantenliste oder geben Sie den Namen gleich in der Datei mit.

Doppelte Zeilen in derselben Datei

Der Artikel- und der Lieferantenimport melden doppelte Zeilen nicht als Fehler — sie führen sie zusammen. Kommt dieselbe Artikelnummer (bzw. derselbe Lieferant) in einer Datei mehrfach vor, entsteht daraus ein Datensatz. Feld für Feld gilt: Ist ein Feld nur in einer Zeile gefüllt, wird dieser Wert übernommen; sind beide gefüllt und gleich, ändert sich nichts.
Beim Artikelimport bleibt das vollständig unsichtbar — es gibt dazu weder eine Fehlerzeile noch einen Zähler. Der Lieferantenimport zählt die zusammengeführten Zeilen wenigstens mit: Sie erscheinen in der Kennzahl übersprungen, allerdings ohne Angabe, welche Zeilen das waren. Widersprechen sich zwei Zeilen — dasselbe Feld, zwei verschiedene nicht-leere Werte —, wird der Datensatz gar nicht importiert. Beim Artikelimport erscheint dann die generische Meldung „Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.”, die den Widerspruch nicht benennt; beim Lieferantenimport ein englischer Text (siehe unten).
Beim Artikelimport fällt bei einem solchen Widerspruch der ganze Artikel aus — auch die Angaben aus den Zeilen, die sich sauber ergänzt hätten. Die Fehlerzeile wird der ersten Zeile dieser Artikelnummer in Ihrer Datei zugeordnet, nicht der Zeile mit dem abweichenden Wert.
So beheben Sie es: Führen Sie die betroffenen Zeilen in Ihrer Datei selbst zu einer Zeile zusammen und entscheiden Sie dabei, welcher Wert gilt. Prüfen Sie Ihre Datei vor dem Import mit einer Pivot- oder Duplikatprüfung auf mehrfach vorkommende Artikelnummern.
Im PPWR-Modul ist das anders. Dort meldet der Import doppelte Schlüssel ausdrücklich mit „Doppelter Schlüssel in der Datei – erstes Vorkommen importiert, diese Zeile übersprungen” und führt die Zeilen nicht zusammen. Siehe Importfehler (PPWR).Im Bestellimport ist Mehrfachvorkommen kein Fehler, sondern der Normalfall: Jede Zeile ist eine Bestellposition. Mehrere Zeilen mit derselben Bestellnummer ergeben eine Bestellung mit mehreren Positionen.

Pflichtfelder fehlen

Name ist erforderlich

Name ist erforderlich
Wann passiert das? Die Spalte Name ist leer — im Artikelimport oder im Lieferantenimport. So beheben Sie es: Ergänzen Sie den Namen. Steht der Wert in Ihrer Datei in einer anders benannten Spalte, ordnen Sie die Spalte einmalig unter Einstellungen → CSV-Importe zu.

Artikelnummer ist erforderlich

Artikelnummer ist erforderlich
Wann passiert das? Die Spalte Artikelnummer ist leer — im Artikelimport oder im Bestellimport. In beiden Vorlagen heißt die Spalte gleich; gemeint ist die interne Artikelnummer, wie es auch die Spaltenbeschreibung sagt. So beheben Sie es: Ergänzen Sie die Artikelnummer. Sie ist der Abgleichschlüssel des Artikels — ohne sie kann der Import weder zuordnen noch anlegen.

E-Mail ist erforderlich

E-Mail ist erforderlich
Wann passiert das? Im Lieferantenimport ist die Spalte E-Mail leer. Bei einer leeren Zelle erscheint häufig zusätzlich „Ungültige E-Mail-Adresse” — beides meint denselben Fall. So beheben Sie es: Tragen Sie eine E-Mail-Adresse ein. Sie ist Pflicht, weil über sie später die Datenanfragen an den Lieferanten laufen.

Bestellnummer ist erforderlich

Bestellnummer ist erforderlich
Wann passiert das? Im Bestellimport ist die Spalte Bestellnummer leer. So beheben Sie es: Ergänzen Sie die Bestellnummer. Sie ist der Abgleichschlüssel der Bestellung; alle Zeilen mit derselben Nummer werden zu einer Bestellung zusammengefasst.

Bestelltyp ist erforderlich

Bestelltyp ist erforderlich
Wann passiert das? Im Bestellimport ist die Spalte Bestelltyp leer. So beheben Sie es: Tragen Sie den Typ ein — einkauf für eingehende, verkauf für ausgehende Waren. Die zulässigen Schreibweisen stehen unter Ungültiger Bestelltyp.

Lieferantenname ist erforderlich

Lieferantenname ist erforderlich
Wann passiert das? Im Bestellimport ist die Spalte Lieferant leer und der Bestelltyp ist nicht verkauf. Einkaufsbestellungen brauchen immer einen Lieferanten; bei Verkaufsbestellungen tritt Ihr eigenes Unternehmen an dessen Stelle, dort darf die Spalte leer bleiben. So beheben Sie es: Ergänzen Sie den Lieferantennamen — oder korrigieren Sie den Bestelltyp, falls es sich tatsächlich um eine Verkaufsbestellung handelt.

Entweder Menge (kg) oder Stückzahl ist erforderlich

Entweder Menge (kg) oder Stückzahl ist erforderlich
Wann passiert das? Im Bestellimport sind beide Spalten Menge und Stückzahl leer. Die Spalte heißt in der Vorlage Menge; die Fehlermeldung nennt sie „Menge (kg)”, die Einheit ist Kilogramm. So beheben Sie es: Füllen Sie eine der beiden. Geben Sie nur die Stückzahl an, braucht der zugehörige Artikel ein Gewicht pro Stück (kg), damit die Mengen für die Sorgfaltspflichterklärung berechnet werden können — nachzulesen unter Gewichte.

Übergeordnete Artikelnummer ist erforderlich

Übergeordnete Artikelnummer ist erforderlich
Wann passiert das? Im Stücklistenimport ist die Spalte Übergeordnete Artikelnummer leer. So beheben Sie es: Tragen Sie die interne Artikelnummer des zusammengesetzten Artikels ein, zu dem das Material gehört. Jede Zeile der Stückliste gehört zu genau einem übergeordneten Artikel.

Materialname ist erforderlich

Materialname ist erforderlich
Wann passiert das? Im Stücklistenimport ist die Spalte Materialname leer. So beheben Sie es: Beschreiben Sie das Material (z. B. Eichenfurnier-Rückenlehne). Der Name ist frei wählbar und dient der Nachvollziehbarkeit.

Entweder HS-Code oder Rohstoffgruppe ist erforderlich

Entweder HS-Code oder Rohstoffgruppe ist erforderlich
Wann passiert das? Im Stücklistenimport sind beide Spalten HS-Code und Warengruppe leer. So beheben Sie es: Füllen Sie eine der beiden. Die Warengruppe hat Vorrang, wenn Sie wissen, woraus das Teil besteht, aber keinen HS-Code auf Bauteilebene haben; sonst genügt der HS-Code, aus dem die Warengruppe abgeleitet wird.

Ungültige Werte

Ungültiger Artikeltyp

Ungültiger Artikeltyp. Akzeptierte Werte: purchase, sale, buy, sell, einkauf, kauf, verkauf, production, produktion, procurement, manufacture, make, internal
Wann passiert das? Im Artikelimport enthält die Spalte Artikeltyp einen Wert, der nicht in der Liste steht. So beheben Sie es: Verwenden Sie einen der aufgeführten Werte — für die beiden Grundfälle genügen einkauf und verkauf. Groß-/Kleinschreibung ist egal. Führt Ihre Datei ein eigenes Kürzel, hinterlegen Sie es einmalig als Wertzuordnung unter Einstellungen → CSV-Importe im Tab Artikel. Eine leere Zelle ist kein Fehler — der Artikel wird dann als Einkaufsartikel angelegt.

Ungültiger Bestelltyp

Ungültiger Bestelltyp. Akzeptierte Werte: purchase, sale, buy, sell, einkauf, kauf, verkauf, production, produktion, procurement, manufacture, make, internal
Wann passiert das? Im Bestellimport enthält die Spalte Bestelltyp einen Wert, der nicht in der Liste steht. So beheben Sie es: Wie beim Artikeltyp: einen der aufgeführten Werte verwenden oder Ihr Kürzel als Wertzuordnung unter Einstellungen → CSV-Importe im Tab Bestellungen hinterlegen. Anders als beim Artikeltyp ist die Spalte hier Pflicht — leer lassen geht nicht.

Ungültiger Wert für „Herkunft je Bestellung”

Ungültiger Wert für “Herkunft je Bestellung”. Akzeptierte Werte: standing, perOrder
Wann passiert das? Im Artikelimport enthält die Spalte Herkunft je Bestellung etwas anderes als standing oder perOrder. So beheben Sie es: standing bedeutet, dass der Artikel dauerhaft aus denselben Quellen stammt; perOrder, dass die Herkunft je Bestellung neu erhoben wird. Groß-/Kleinschreibung ist egal. Leer lassen ist erlaubt und bedeutet standing. Führt Ihre Datei ja/nein, hinterlegen Sie das als Wertzuordnung unter Einstellungen → CSV-Importe.
Die Spalte wirkt nur beim Anlegen eines Artikels. Bei einem bereits vorhandenen Artikel ändert der Import die Herkunftsart nie — auch dann nicht, wenn in der Datei ein anderer Wert steht. Umstellen können Sie sie nur am Artikel selbst.

Ungültige E-Mail-Adresse

Ungültige E-Mail-Adresse
Wann passiert das? Im Lieferantenimport ist die Spalte E-Mail gefüllt, aber keine gültige Adresse — häufig durch ein fehlendes @, ein Leerzeichen, mehrere durch Komma getrennte Adressen in einer Zelle oder einen mit importierten Anzeigenamen (Meyer <a@b.de>). So beheben Sie es: Genau eine Adresse je Zeile, ohne Anzeigenamen. Führt ein Lieferant mehrere Ansprechpartner, importieren Sie die Hauptadresse und ergänzen Sie den Rest im Lieferantendatensatz.

Ungültige Rohstoffgruppe

Ungültige Rohstoffgruppe
Wann passiert das? Im Stücklistenimport enthält die Spalte Warengruppe einen Wert, den der Import nicht kennt. Die Fehlermeldung nennt die Spalte „Rohstoffgruppe” — gemeint ist dieselbe. So beheben Sie es: Zulässig sind wood, cattle, rubber, cocoa, coffee, oil_palm, soya und non_relevant. Groß-/Kleinschreibung, Leerzeichen und Bindestriche sind egal (Oil Palm = oil-palm = oil_palm), die deutschen Bezeichnungen dagegen nicht — schreiben Sie wood, nicht Holz.

Das Gewicht muss eine nicht negative Zahl sein

Das Gewicht muss eine nicht negative Zahl sein
Wann passiert das? Im Stücklistenimport enthält Gewicht (kg) keinen Zahlenwert oder eine negative Zahl. So beheben Sie es: Tragen Sie eine Zahl ≥ 0 ein oder lassen Sie die Zelle leer. Häufige Ursachen: eine mit importierte Einheit (2,5 kg statt 2.5) oder ein Text wie k.A.. Zum Dezimaltrennzeichen: In Excel-Dateien funktionieren als Zahl formatierte Zellen mit Komma — eine als Text formatierte Zelle mit 2,5 scheitert dagegen. In CSV-Dateien mit Semikolon als Trennzeichen wird das Dezimalkomma erkannt (sofern die Kopfzeile kein Komma, Tab oder | enthält). In einer CSV mit Komma als Spaltentrennzeichen muss der Punkt stehen (2.5).

Artikel und Lieferanten zuordnen

Artikel ’…’ ist neu und benötigt einen HS-Code.

Artikel ‘ART-1001’ ist neu und benötigt einen HS-Code.
Wann passiert das? Die Zeile würde einen neuen Artikel anlegen, aber die Spalte HS-Code ist leer. Das betrifft zwei Importe:
  • Artikelimport — eine Zeile mit einer noch unbekannten Artikelnummer. Diese Prüfung greift nur, wenn für Sie das EUDR-Modul aktiv ist; reine PPWR-Nutzer können die Spalte leer lassen.
  • Bestellimport — eine Bestellposition, deren Artikelnummer es noch nicht gibt. Der Bestellimport legt fehlende Artikel automatisch an und braucht dafür den HS-Code aus der Zeile.
Bei einem bestehenden Artikel tritt der Fehler nicht auf. Eine leere HS-Code-Zelle lässt den gespeicherten Code dann unverändert. So beheben Sie es: Ergänzen Sie den HS-Code in der Zeile. Aus ihm leitet Polygon One ab, ob der Artikel EUDR-relevant ist — ohne ihn ist diese Frage nicht beantwortbar, deshalb wird die Zeile nicht importiert. Legen Sie den Artikel alternativ zuerst über den Artikelimport an und importieren Sie die Bestellungen danach.
Ein Platzhalter ist kein HS-Code — richtet aber trotzdem Schaden an. Beim Prüfen, ob ein neuer Artikel einen HS-Code hat, wertet der Artikelimport Zellen, die nur aus Leerzeichen, Punkten, Bindestrichen oder Schrägstrichen bestehen (-, ., /), wie leer und meldet den Fehler weiterhin.Zwei Fallen dabei:
  • Bei einem bestehenden Artikel greift diese Bereinigung nicht: Eine Zelle mit - gilt dort als echter Wert und überschreibt den gespeicherten HS-Code mit -. Lassen Sie die Spalte leer, wenn Sie den Code nicht ändern wollen — schreiben Sie keinen Platzhalter hinein.
  • Der Bestellimport behandelt jede nicht-leere Zelle als HS-Code und legt den neuen Artikel damit an — er entsteht dann mit - als HS-Code und ohne verwertbare EUDR-Einstufung.
Tragen Sie deshalb echte HS-Codes ein oder lassen Sie die Zelle leer.

Artikel ’…’ wurde gelöscht.

Artikel ‘ART-1001’ wurde gelöscht. Stellen Sie ihn auf der Seite „Artikel“ wieder her, indem Sie den Filter „Gelöschte anzeigen“ aktivieren.
Wann passiert das? Zu der Artikelnummer gibt es nur einen gelöschten Artikel. Der Import legt dann keinen neuen Artikel mit derselben Nummer an — das würde die Historie des gelöschten Artikels von seinen Bestellungen und Nachweisen abschneiden. So beheben Sie es: Entweder den Artikel wiederherstellen — Seite Artikel öffnen, Filter Gelöschte anzeigen aktivieren, Artikel auswählen und wiederherstellen — und danach erneut importieren. Oder, wenn es sich wirklich um einen neuen Artikel handelt, in der Datei eine andere Artikelnummer vergeben.

Mehrere aktive Artikel entsprechen dieser Artikelnummer

Mehrere aktive Artikel entsprechen dieser Artikelnummer
Wann passiert das? Im Stücklistenimport: Zu der Übergeordneten Artikelnummer gibt es mehr als einen aktiven Artikel. Der Import ordnet dann keinem von beiden zu, statt zu raten — die Materialliste würde sonst am falschen Artikel landen. So beheben Sie es: Öffnen Sie die Liste Artikel, suchen Sie nach der Nummer und vereindeutigen Sie die Datensätze: den doppelten Artikel löschen oder umbenennen. Importieren Sie die Stückliste danach erneut.

Übergeordneter Artikel wurde nicht gefunden

Übergeordneter Artikel wurde nicht gefunden
Wann passiert das? Im Stücklistenimport: Zu der Übergeordneten Artikelnummer gibt es keinen aktiven Artikel. Auch ein gelöschter Artikel zählt hier als nicht vorhanden. So beheben Sie es: Der Stücklistenimport legt keine Artikel an. Importieren Sie zuerst die Artikel, dann die Stückliste. Prüfen Sie außerdem die Schreibweise — die Nummer wird zeichengenau verglichen.

Lieferant ’…’ wurde gelöscht.

Lieferant ‘Meyer GmbH’ wurde gelöscht. Stellen Sie ihn auf der Seite „Lieferanten“ wieder her, indem Sie den Filter „Gelöschte anzeigen“ aktivieren.
Wann passiert das? Der in der Zeile genannte Lieferant existiert nur noch als gelöschter Datensatz. Das betrifft den Artikelimport und den Bestellimport. Ein zweiter Lieferant mit demselben Namen wird nicht angelegt. So beheben Sie es: Seite Lieferanten öffnen, Filter Gelöschte anzeigen aktivieren, den Lieferanten wiederherstellen und erneut importieren. Handelt es sich um ein anderes Unternehmen mit gleichem Namen, geben Sie ihm in der Datei einen unterscheidbaren Namen oder eine eigene Externe Lieferanten-ID.

Lieferant ’…’ konnte nicht zugeordnet werden.

Lieferant ‘Meyer GmbH’ konnte nicht zugeordnet werden.
Wann passiert das? Im Bestellimport, wenn die Zeile gar keinen verwertbaren Lieferanten nennt. Einen unbekannten Lieferanten legt der Bestellimport selbst an — der Fehler bedeutet also nicht „kenne ich nicht”, sondern „in dieser Zeile steht nichts, woraus ich einen Lieferanten machen könnte”. Praktisch tritt er nur bei einer Zeile auf, deren Bestelltyp nicht verkauf ist und deren Lieferantenspalte leer bzw. nur aus Leerzeichen besteht. Erkennbar ist das an der Meldung selbst: Zwischen den Anführungszeichen steht dann kein NameLieferant '' konnte nicht zugeordnet werden. So beheben Sie es: Tragen Sie in der betroffenen Zeile einen Lieferantennamen (oder eine Externe Lieferanten-ID) ein. Ist es in Wahrheit eine Verkaufsbestellung, setzen Sie Bestelltyp auf verkauf — dann tritt Ihr eigenes Unternehmen an die Stelle des Lieferanten.

Einkaufsartikel benötigen Lieferanteninformationen.

Einkaufsartikel benötigen Lieferanteninformationen.
Wann passiert das? Im Artikelimport: Die Zeile ist ein Einkaufsartikel (Artikeltyp leer oder einkauf), enthält aber weder einen verwertbaren Lieferantennamen noch eine Externe Lieferanten-ID. Derselbe Fehler erscheint, wenn die Zeile zwar auf einen Lieferanten verweist, dieser Verweis aber ins Leere geht — etwa eine mit exportierte interne Lieferanten-ID, die zu keinem aktiven Lieferanten Ihres Unternehmens gehört. So beheben Sie es: Ergänzen Sie den Lieferanten mit Name oder Externe Lieferanten-ID. Ohne ihn gibt es niemanden, an den die EUDR-Datenanfrage für diesen Artikel gehen könnte. Ist der Artikel in Wahrheit ein Verkaufsartikel, setzen Sie Artikeltyp auf verkauf — dann wird Ihr eigenes Unternehmen als Lieferant eingetragen.

Unternehmens-Eigenlieferant nicht konfiguriert.

Unternehmens-Eigenlieferant nicht konfiguriert. Bitte überprüfen Sie Ihre Unternehmenseinstellungen.
Wann passiert das? Eine Zeile, die kein Einkauf ist (Verkauf, Produktion, internal), wird Ihrem eigenen Unternehmen als Lieferant zugeordnet. Diesen Eigenlieferant-Datensatz richtet Polygon One bei Bedarf selbst ein und stellt ihn auch wieder her — der Fehler bedeutet deshalb nicht, dass etwas in Ihren Einstellungen fehlt, sondern dass dieser Vorgang selbst fehlgeschlagen ist (z. B. eine kurzzeitige Störung beim Datenbankzugriff). So beheben Sie es: Importieren Sie die Datei erneut — der Fehler ist in aller Regel vorübergehend. Tritt er wiederholt auf, wenden Sie sich mit Zeitpunkt und Bestell- bzw. Artikelnummer an den Support; der Fehler wird automatisch an unser Fehler-Monitoring gemeldet. Einkaufszeilen sind nicht betroffen und werden weiterhin importiert.

Lieferant ”…” existiert bereits mit der externen ID ”…”

Lieferant “Meyer GmbH” existiert bereits mit der externen ID “L-100”, die Datei enthält jedoch “L-200”. Gleichen Sie die externe ID unter Lieferanten oder in der Datei an und importieren Sie erneut.
Wann passiert das? Im Artikelimport, in zwei Fällen:
  • Die Zeile nennt einen Lieferantennamen, den es schon gibt — aber mit einer anderen externen Lieferanten-ID.
  • Zwei Zeilen derselben Datei wollen zwei neue Lieferanten mit demselben Namen unter verschiedenen externen IDs anlegen.
In beiden Fällen legt der Import keinen zweiten Lieferanten gleichen Namens an und ordnet auch nicht auf gut Glück zu. So beheben Sie es: Entscheiden Sie, welche ID richtig ist, und gleichen Sie die andere Seite an: entweder die externe ID in Ihrer Datei korrigieren oder sie am Lieferanten in Polygon One ändern. Sind es zwei verschiedene Unternehmen mit gleichem Namen, geben Sie ihnen unterscheidbare Namen.

Ein Fehler ist aufgetreten.

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
Wann passiert das? Sammelmeldung für alles, wofür es keine eigene Meldung gibt. Zwei Auslöser sind nachvollziehbar, werden von der Meldung aber nicht benannt:
  • Artikelimport — doppelte Zeilen derselben Artikelnummer widersprechen sich in einem Feld (siehe Doppelte Zeilen in derselben Datei).
  • Bestellimport — mehrere Zeilen tragen dieselbe Bestellnummer, machen aber zum Kopf der Bestellung verschiedene Angaben: Bestelldatum, Lieferdatum, Bestelltyp, Lieferantenangaben oder DDS-Referenznummern. Positionsdaten (Artikel, Menge) dürfen sich unterscheiden — der Kopf nicht.
  • Bestellimport, zweiter Fall — die Datei widerspricht einer bereits gespeicherten Bestellung mit derselben Bestellnummer (anderer Lieferant, anderer Bestelltyp oder abweichendes Bestelldatum). Auch dann erscheint diese Meldung, obwohl die Datei selbst widerspruchsfrei ist.
Alles Übrige ist ein unerwarteter Fehler beim Schreiben der Zeile. So beheben Sie es: Prüfen Sie zuerst, ob die genannte Kennung in Ihrer Datei mehrfach vorkommt, und gleichen Sie die widersprüchlichen Felder an. Andernfalls den Import wiederholen — viele dieser Fälle sind vorübergehend. Bleibt der Fehler, schicken Sie uns die Kennung aus der Fehlertabelle über den Support.

Fehlermeldungen des Lieferantenimports auf Englisch

Der Lieferantenimport gibt seine Fehler aktuell noch als englischen Text aus, nicht als übersetzte Meldung. Der Inhalt stimmt — nur die Sprache fehlt noch. Die drei Meldungen, die Sie im Alltag sehen, stehen hier mit ihrer Bedeutung. Steht bei Ihnen ein anderer englischer oder technisch klingender Text, ist es ein unerwarteter Fehler beim Schreiben der Zeile: Import wiederholen, und bei wiederholtem Auftreten die Meldung im Wortlaut an den Support schicken.

Conflicting duplicate supplier rows for …

Conflicting duplicate supplier rows for Meyer GmbH
Was heißt das? Widersprüchliche doppelte Lieferantenzeilen in Ihrer Datei. Der Lieferant wird deshalb nicht importiert. Drei Auslöser:
  • Zwei Zeilen betreffen denselben Lieferanten — über denselben Namen oder dieselbe externe ID — und geben in demselben Feld (E-Mail, Ansprechpartner, Land, Adresse oder externe ID) verschiedene nicht-leere Werte an.
  • Zwei Zeilen tragen dieselbe externe ID, aber verschiedene Namen.
  • Eine Zeile gehört über ihre externe ID zu einer Gruppe und über ihren Namen zu einer anderen.
So beheben Sie es: Führen Sie die Zeilen in Ihrer Datei zu einer zusammen und entscheiden Sie, welcher Wert gilt. Ergänzen sich die Zeilen nur (die eine hat die E-Mail, die andere das Land), ist das kein Fehler — der Import führt sie still zusammen.

Ambiguous duplicate supplier match for …

Ambiguous duplicate supplier match for Meyer GmbH
Was heißt das? Mehrdeutiger Treffer in der Plattform. Die Zeile passt auf mehr als einen bestehenden Lieferanten: entweder gibt es zwei Lieferanten mit demselben Namen bzw. derselben externen ID, oder die Zeile trifft über den Namen einen anderen Lieferanten als über die externe ID. Der Import ordnet dann keinem von beiden zu. Seltener Sonderfall: Zwei Importe legen gleichzeitig denselben neuen Lieferanten an. Der zweite läuft in die Namensregel, sucht den inzwischen entstandenen Lieferanten und findet dabei mehr als einen Treffer — dann erscheint dieselbe Meldung, obwohl in Ihrer Datei alles stimmt. So beheben Sie es: Öffnen Sie die Liste Lieferanten, suchen Sie nach dem Namen und vereindeutigen Sie die Datensätze — doppelten Lieferanten löschen, umbenennen oder die externen IDs korrigieren. Danach erneut importieren. Lief parallel ein zweiter Import, genügt es, Ihren zu wiederholen.

Supplier … was modified during import

Supplier Meyer GmbH was modified during import
Was heißt das? Der Lieferant war verschwunden, als der Import ihn aktualisieren wollte — er wurde mitten im Import gelöscht oder gehört nicht mehr zu Ihrem Unternehmen. Eine gleichzeitige inhaltliche Änderung löst den Fehler nicht aus; die wird beim Schreiben sauber berücksichtigt. So beheben Sie es: Prüfen Sie zuerst auf der Seite Lieferanten mit dem Filter Gelöschte anzeigen, ob der Lieferant gelöscht wurde, und stellen Sie ihn gegebenenfalls wieder her.
Importieren Sie nicht einfach erneut, ohne das zu prüfen: Ist der Lieferant gelöscht, stellt ein erneuter Import ihn nicht wieder her, sondern legt einen neuen Lieferanten gleichen Namens an — mit leerer Historie, ohne die bisherigen Nachweise und Anfragen.

Fehler an der ganzen Datei

Bei diesen Meldungen wird keine einzige Zeile importiert. Sie erscheinen als Titel mit Erklärungstext, nicht als Zeilenfehler.

Dateiformat nicht unterstützt

Dateiformat nicht unterstützt — Diese Datei kann nicht importiert werden. Bitte lade eine CSV- oder Excel-Datei (.csv, .xlsx, .xls) hoch.
Wann passiert das? Die gewählte Datei hat eine andere Endung als .csv, .xlsx oder .xls — häufig .numbers, .ods, .txt oder .pdf. So beheben Sie es: Exportieren bzw. speichern Sie die Datei als CSV oder Excel und laden Sie sie erneut hoch. Für Parzellen ist zusätzlich GeoJSON zulässig.

Datei konnte nicht gelesen werden — abweichende Spaltenanzahl

Datei konnte nicht gelesen werden — Die Spaltenanzahl einiger Zeilen weicht von der Kopfzeile ab. Häufigste Ursache: in derselben Datei werden gemischte Trennzeichen (Komma und Semikolon) verwendet. Bitte exportiere die Datei erneut mit einem einheitlichen Trennzeichen und ohne leere Zeilen.
Wann passiert das? In einer CSV-Datei haben einzelne Zeilen mehr oder weniger Felder als die Kopfzeile. Die Meldung nennt die betroffenen Zeilennummern. So beheben Sie es: Exportieren Sie die Datei mit einem einheitlichen Trennzeichen neu (in Excel: Speichern unter → CSV) und entfernen Sie leere Zeilen am Dateiende. Enthält ein Feld selbst das Trennzeichen, muss es in Anführungszeichen stehen. Am robustesten ist der Weg über die Excel-Vorlage (.xlsx).

Datei konnte nicht gelesen werden — fehlerhafte Anführungszeichen

Datei konnte nicht gelesen werden — In der Datei sind Anführungszeichen fehlerhaft gesetzt, sodass einzelne Felder nicht eindeutig getrennt werden können. Bitte prüfe die markierten Zeilen oder exportiere die Datei erneut.
Wann passiert das? In einer CSV-Datei ist ein Anführungszeichen nicht geschlossen oder ein Anführungszeichen im Text ist nicht verdoppelt — dann „verschluckt” ein Feld den Rest der Zeile. So beheben Sie es: Prüfen Sie die genannten Zeilen. Ein Anführungszeichen innerhalb eines Felds muss verdoppelt werden ("Eiche ""massiv"""). Einfacher: die Datei aus Excel neu exportieren — oder gleich die Excel-Vorlage verwenden.

Datei konnte nicht gelesen werden — Datei nicht verarbeitbar

Datei konnte nicht gelesen werden — Die Datei konnte nicht verarbeitet werden. Bitte stelle sicher, dass es sich um eine gültige CSV- oder Excel-Datei handelt, und exportiere sie ggf. erneut.
Wann passiert das? Die Datei hat zwar die richtige Endung, ließ sich aber nicht öffnen — z. B. weil sie beschädigt, passwortgeschützt oder in Wahrheit ein anderes Format mit umbenannter Endung ist. So beheben Sie es: Öffnen Sie die Datei in Excel, entfernen Sie einen eventuellen Passwortschutz und speichern Sie sie erneut als .xlsx oder .csv.
Die folgenden sechs Meldungen betreffen ausschließlich den GeoJSON-Upload, den Ihre Lieferanten im Datenformular nutzen — nicht den Parzellenimport in Ihrer eigenen Oberfläche. Dieser führt Sie stattdessen durch eine Prüfansicht mit eigenen Hinweisen.

Ungültige GeoJSON-Datei

Ungültige GeoJSON-Datei — Die Datei enthält kein gültiges JSON und kann nicht gelesen werden. Bitte exportiere die GeoJSON-Datei erneut aus deinem GIS-Programm.
Wann passiert das? Beim GeoJSON-Upload im Lieferantenformular: Die Datei ist syntaktisch kein JSON — abgeschnittener Download, ein vorangestelltes Zeichen oder eine mit .geojson benannte Datei anderen Inhalts. So beheben Sie es: Exportieren Sie die Datei erneut aus Ihrem GIS (QGIS: Layer exportieren → GeoJSON) und laden Sie sie unverändert hoch.

Kein gültiges GeoJSON

Kein gültiges GeoJSON — Die Datei ist kein gültiges GeoJSON. Erwartet wird eine FeatureCollection, ein Feature oder eine Geometrie (Polygon, MultiPolygon, Point, MultiPoint).
Wann passiert das? Beim GeoJSON-Upload im Lieferantenformular: Die Datei ist zwar gültiges JSON, hat aber nicht die GeoJSON-Struktur — z. B. eine Shapefile-Attributtabelle als JSON oder ein selbst gebautes Format. So beheben Sie es: Exportieren Sie die Parzellen als echtes GeoJSON. Auf oberster Ebene muss "type": "FeatureCollection", "Feature" oder ein Geometrietyp stehen.

Geometrietyp nicht unterstützt

Geometrietyp nicht unterstützt — Die Datei enthält einen nicht unterstützten Geometrietyp. Zulässig sind nur Polygon, MultiPolygon, Point und MultiPoint – Linien sind nicht erlaubt.
Wann passiert das? Beim GeoJSON-Upload im Lieferantenformular: Die Datei enthält z. B. einen LineString. Die Meldung nennt das betroffene Objekt mit seiner Nummer. So beheben Sie es: Wandeln Sie die Geometrie im GIS in ein Polygon um (oder einen Punkt bei Parzellen unter 4 ha) und exportieren Sie erneut.

Keine Parzellen gefunden

Keine Parzellen gefunden — In der GeoJSON-Datei wurden keine gültigen Parzellen gefunden. Bitte prüfe die Datei und exportiere sie ggf. erneut.
Wann passiert das? Beim GeoJSON-Upload im Lieferantenformular: Die Datei ist strukturell in Ordnung, enthält aber keine verwertbare Geometrie — meist eine leere FeatureCollection, etwa weil beim Export ein Filter aktiv war oder nichts ausgewählt. So beheben Sie es: Prüfen Sie im GIS, ob der exportierte Layer Objekte enthält, heben Sie Filter und Auswahl auf und exportieren Sie erneut.

Geometrie fehlt

Geometrie fehlt — Mindestens ein Objekt in der Datei hat keine Geometrie. Bitte ergänze die fehlende Geometrie oder entferne das betroffene Objekt.
Wann passiert das? Beim GeoJSON-Upload im Lieferantenformular: Ein Feature der Datei hat "geometry": null — typisch für einen Datensatz, der im GIS nur als Attributzeile ohne Zeichnung existiert. Die Meldung nennt die Nummer des Objekts. So beheben Sie es: Zeichnen Sie die fehlende Geometrie im GIS nach oder entfernen Sie das Objekt aus dem Export.

Koordinaten außerhalb des gültigen Bereichs

Koordinaten außerhalb des gültigen Bereichs — Koordinaten außerhalb des gültigen Bereichs (Längengrad ±180, Breitengrad ±90). Bitte prüfen Sie, ob Ihre Datei WGS84-Längen-/Breitengrade enthält.
Wann passiert das? Beim GeoJSON-Upload im Lieferantenformular: Die Koordinaten liegen außerhalb des Gradbereichs. Fast immer liegt die Datei in einem projizierten Koordinatensystem vor (UTM oder Web Mercator, EPSG:3857) mit Werten in Metern — oder Längen- und Breitengrad sind vertauscht. So beheben Sie es: Reprojizieren Sie den Layer im GIS nach WGS84 (EPSG:4326) und exportieren Sie erneut. GeoJSON verlangt die Reihenfolge Längengrad, dann Breitengrad.

Hinweise oberhalb der Fehlerliste

Diese beiden Meldungen sind keine Dateifehler: Die Datei wurde gelesen und der Import ist gelaufen. Sie stehen im Ergebnisdialog über der Fehlertabelle und nennen die wahrscheinliche gemeinsame Ursache vieler Zeilenfehler.

Pflichtspalten nicht gefunden

Pflichtspalten nicht gefunden — Folgende Pflichtspalten fehlen in deiner Datei: {columns}. Füge sie mit genau diesen Spaltenüberschriften hinzu (siehe Vorlage) oder ordne deine vorhandenen Spalten unter Einstellungen → CSV-Importe zu.
Wann passiert das? Die Datei ist lesbar, aber der Import findet eine oder mehrere Pflichtspalten nicht — meist, weil die Überschriften anders lauten als in der Vorlage (Sprache, Zusätze, Tippfehler) oder weil über der Kopfzeile noch Titelzeilen stehen. Weil die Spalte fehlt, ist ihr Wert in jeder Zeile leer; darunter stehen deshalb meist lauter Meldungen wie „Artikelnummer ist erforderlich”. Der eigentliche Fehler ist die Spalte, nicht die Zeile. So beheben Sie es: Entweder die Spaltenüberschriften an die Vorlage angleichen — oder Ihre eigenen Überschriften einmalig unter Einstellungen → CSV-Importe im passenden Tab zuordnen. Achten Sie darauf, dass die Kopfzeile die erste Zeile des Tabellenblatts ist.

Das sieht nach einer anderen Vorlage aus

Das sieht nach einer anderen Vorlage aus — Die Spaltenüberschriften in dieser Datei passen zur Importvorlage „{template}“. Wenn du diese ausgefüllt hast, importiere sie stattdessen dort.
Wann passiert das? Die Überschriften Ihrer Datei passen zu einer anderen Vorlage als der, in die Sie gerade importieren — z. B. eine ausgefüllte Stücklisten-Vorlage im Artikelimport. Der Hinweis nennt die erkannte Vorlage beim Namen (Artikel, Lieferanten, Bestellungen, Parzellen, Stückliste, Verpackungseinheiten, Komponenten, Verpackungsstückliste, Verpackungs-Artikelzuordnung). So beheben Sie es: Schließen Sie den Dialog und starten Sie den Import an der Schaltfläche, die zur genannten Vorlage gehört. Artikel- und Stücklisten-Vorlage haben verschiedene Pflichtspalten und sind nicht austauschbar — der Unterschied ist unter Import oder Stückliste? erklärt.

Import oder Stückliste?

Welcher der beiden Importe für welchen Zweck.

Artikel

Vollständige Spaltenliste des Artikelimports.