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So lesen Sie das Import-Ergebnis

Bei Artikel-, Lieferanten-, Bestell- und Stücklistenimporten wird nach der Dateiauswahl geprüft, welche Änderungen entstehen. Ohne bestätigungspflichtige Überschreibungen startet der Import direkt. Andernfalls öffnet sich die Import-Vorschau: Prüfen Sie die Änderungen, wählen Sie die gewünschten Überschreibungen aus und bestätigen Sie. Schließen Sie die Vorschau ohne Bestätigung, wird dieser Import nicht ausgeführt. Ein vollständig erfolgreicher Import neuer Datensätze kann nur eine kurze Erfolgsmeldung zeigen. Bei Aktualisierungen, übersprungenen Zeilen, zusammengeführten Artikelzeilen oder Fehlern öffnet sich die detaillierte Ergebnisansicht. Die Fehlertabelle enthält Kennung, Typ und Fehler; je nach Ergebnis müssen Sie die Fehlerdetails zunächst aufklappen. Gültige Datensätze können gespeichert sein, obwohl andere scheitern.
Die Fehlertabelle hat keine Spalte mit der Zeilennummer. In Kennung steht der Schlüssel der Zeile (Artikelnummer, Lieferantenname, Bestellnummer); nur wenn dieser fehlt, tritt die Zeilennummer an seine Stelle. Suchen Sie die betroffene Zeile in Ihrer Datei also über die Kennung.
Eine Ausnahme: Dateifehler — kann die Datei nicht gelesen werden, wird gar nichts importiert (siehe Fehler an der ganzen Datei).
Eine ungültige Materialzeile sperrt beim Stücklistenimport den gesamten zugehörigen Artikel. Seine bisherige Materialliste bleibt erhalten. Gültige Materiallisten anderer Artikel können trotzdem gespeichert werden. Beim erneuten Import muss die Datei für jeden betroffenen Artikel die vollständige gewünschte Materialliste enthalten: Eine bestätigte gültige Liste ersetzt dessen bisherige Materialien.
Suchen Sie die Meldung mit der Suche oben (Strg/Cmd + K). Namen, Nummern und Mengen unterscheiden sich je nach Datei; die folgenden Beispiele erklären die wichtigsten Fälle.

Nach einem Fehler weiterarbeiten

  1. Prüfen Sie zuerst die Ergebniszahlen und die betroffenen Kennungen. Übersprungen ist nicht automatisch ein Fehler: Daten können unverändert sein, Zeilen zusammengeführt oder Überschreibungen von Ihnen abgewählt worden sein.
  2. Korrigieren Sie die genannten Werte oder die Spaltenzuordnung unter Einstellungen → CSV-Importe. Bei einem Lieferantenkonflikt müssen Name und externe ID auf denselben Lieferanten zeigen.
  3. Laden Sie die Liste neu und prüfen Sie, was bereits gespeichert wurde. Importieren Sie die korrigierten Datensätze erneut. Bei Bestellungen und Stücklisten behalten Sie dabei alle zugehörigen Positionen bzw. Materialien zusammen.
  4. Falls angeboten, nutzen Sie die Hilfe im Ergebnisdialog. Für eine lesbare Datei mit unpassender Struktur kann der KI-Import angeboten werden; auch dort prüfen Sie die erkannten Daten vor der Übernahme.
Große Dateien und Abbrüche: Die Tabellenimporte akzeptieren CSV, XLSX und XLS bis 50 MB. Artikel-, Lieferanten- und Bestellimporte verarbeiten große Dateien in mehreren Schritten. Bei einem späteren Fehler werden vorher gespeicherte Daten nicht zurückgerollt; auch aus dem abgebrochenen Schritt können bereits Daten gespeichert sein. Die Abbruchmeldung nennt gegebenenfalls eine Mindestzahl gespeicherter Datensätze. Laden Sie die Liste neu, bevor Sie erneut importieren. Teilen Sie eine Datei bei Bedarf nach vollständigen Artikeln, Lieferanten oder Bestellungen auf.

Welcher Import gleicht worüber ab

Die Meldungen zur Zuordnung hängen davon ab, welcher Schlüssel im jeweiligen Import gilt. Es gibt keinen gemeinsamen Schlüssel für alle Importe: Alle Schlüssel gelten immer innerhalb Ihres Unternehmens und treffen nur nicht gelöschte Datensätze. Beim Parzellenimport trifft eine Zeile eine bereits gespeicherte aktive Parzelle, wenn Name, Land, Geometrie und die zugeordneten Artikel übereinstimmen; weicht auch nur eines dieser vier Merkmale ab, entsteht eine zusätzliche Parzelle. Name und Land werden dabei ohne Rücksicht auf Groß-/Kleinschreibung und mehrfache Leerzeichen verglichen. Bei einem Treffer wird die vorhandene Parzelle aktualisiert, sofern die Zeile in den Spalten Erzeuger / Produzent, Produktionsbeginn, Produktionsende oder bei den Holzarten etwas Neues mitbringt — diese Angaben sind die Erklärung zur Fläche, nicht ihre Identität. Die Zeile zählt dann als aktualisiert. Bringt sie nichts Neues mit, zählt sie als unverändert, und die Angaben der Parzelle bleiben, wie sie sind.
Eine leere Zelle löscht nie einen gespeicherten Wert. Übernommen wird nur, was die Zeile tatsächlich füllt; Name, Land, Geometrie und die Artikelzuordnung der vorhandenen Parzelle rührt ein erneuter Import nicht an. Wollen Sie die Geometrie einer Parzelle korrigieren, bearbeiten Sie sie in der Parzellenansicht — ein Import mit abweichender Geometrie legt eine zweite Parzelle an.
Die Artikelzuordnung ist für alle Zeilen eines Imports dieselbe — sie kommt aus Ihrer Auswahl im Dialog, nicht aus der Datei. Sie kann zwei Zeilen derselben Datei also nie unterscheiden.
Artikelnummern werden zeichengenau verglichen. Groß-/Kleinschreibung zählt: ART-1001 und art-1001 sind zwei verschiedene Artikel. Führende und abschließende Leerzeichen werden entfernt, sonst nichts. Das gilt im Artikelimport, im Bestellimport und im Stücklistenimport gleichermaßen.

Lieferanten: externe ID oder Name

Beim Lieferantenimport wird eine Zeile über zwei Wege gesucht — sie trifft, wenn einer von beiden passt:
  • Externe ID — nur getrimmt, sonst zeichengenau verglichen. Hat Vorrang, wenn beides trifft.
  • Name — getrimmt, mehrfache Leerzeichen zusammengefasst, Groß-/Kleinschreibung egal. Meyer GmbH findet also meyer gmbh.
Trifft die Zeile über die externe ID einen anderen Lieferanten als über den Namen, ist die Zeile mehrdeutig und scheitert (siehe Fehlermeldungen des Lieferantenimports). Der Artikel- und der Bestellimport kennen dieselben zwei Wege — dort heißt die Spalte Externe Lieferanten-ID — und legen einen unbekannten Lieferanten automatisch an. Ein kleiner Unterschied: Beim Vergleich der externen ID fasst der Bestellimport zusätzlich mehrfache Leerzeichen zusammen, der Lieferantenimport trimmt nur.
Der Artikelimport legt Lieferanten nur für Einkaufszeilen an. Nennt eine Zeile ausschließlich eine unbekannte Externe Lieferanten-ID ohne Namen, entsteht ein Platzhalter-Lieferant namens „Unknown Supplier” — ergänzen Sie diesen anschließend in der Lieferantenliste oder geben Sie den Namen gleich in der Datei mit.

Doppelte Zeilen in derselben Datei

Der Artikel- und der Lieferantenimport melden doppelte Zeilen nicht als Fehler — sie führen sie zusammen. Kommt dieselbe Artikelnummer (bzw. derselbe Lieferant) in einer Datei mehrfach vor, entsteht daraus ein Datensatz. Feld für Feld gilt: Ist ein Feld nur in einer Zeile gefüllt, wird dieser Wert übernommen; sind beide gefüllt und gleich, ändert sich nichts.
Beim Artikelimport erklärt ein Hinweis im Ergebnis, wie viele Zeilen mit früheren Artikelzeilen zusammengeführt wurden; ihre Lieferanten werden dem gemeinsamen Artikel zugeordnet. Der Lieferantenimport zählt zusammengeführte Zeilen als übersprungen, ohne jede davon einzeln auszuweisen. Die Zahl gespeicherter Datensätze kann deshalb kleiner sein als die Zahl Ihrer Dateizeilen. Widersprechen sich zwei Zeilen — dasselbe Feld, zwei verschiedene nicht-leere Werte —, wird der Datensatz gar nicht importiert. Beide Importe benennen den Fall und nennen dabei den betroffenen Datensatz: der Artikelimport mit „Widersprüchliche Zeilen für Artikel … in der Datei”, der Lieferantenimport mit „Widersprüchliche Zeilen für Lieferant … in der Datei” (siehe unten).
Beim Artikelimport fällt bei einem solchen Widerspruch der ganze Artikel aus — auch die Angaben aus den Zeilen, die sich sauber ergänzt hätten. Die Fehlerzeile wird der ersten Zeile dieser Artikelnummer in Ihrer Datei zugeordnet, nicht der Zeile mit dem abweichenden Wert.
So beheben Sie es: Führen Sie die betroffenen Zeilen in Ihrer Datei selbst zu einer Zeile zusammen und entscheiden Sie dabei, welcher Wert gilt. Prüfen Sie Ihre Datei vor dem Import mit einer Pivot- oder Duplikatprüfung auf mehrfach vorkommende Artikelnummern.
Bei PPWR-Datensätzen werden doppelte Entitätsschlüssel anders behandelt. Sie führen zur Meldung „Doppelter Schlüssel in der Datei – erstes Vorkommen importiert, diese Zeile übersprungen” statt zu einer Zusammenführung. Mehrere Größenzeilen derselben Verpackungseinheit dürfen dagegen bewusst dieselbe Referenz tragen und bilden gemeinsam deren Größenstaffel. Siehe Importfehler (PPWR).Im Bestellimport ist Mehrfachvorkommen kein Fehler, sondern der Normalfall: Jede Zeile ist eine Bestellposition. Mehrere Zeilen mit derselben Bestellnummer ergeben eine Bestellung mit mehreren Positionen.

Pflichtfelder fehlen

Name ist erforderlich

Name ist erforderlich
Wann passiert das? Die Spalte Name ist leer — im Artikelimport oder im Lieferantenimport. So beheben Sie es: Ergänzen Sie den Namen. Steht der Wert in Ihrer Datei in einer anders benannten Spalte, ordnen Sie die Spalte einmalig unter Einstellungen → CSV-Importe zu.

Artikelnummer ist erforderlich

Artikelnummer ist erforderlich
Wann passiert das? Die Spalte Artikelnummer ist leer — im Artikelimport oder im Bestellimport. In beiden Vorlagen heißt die Spalte gleich; gemeint ist die interne Artikelnummer, wie es auch die Spaltenbeschreibung sagt. So beheben Sie es: Ergänzen Sie die Artikelnummer. Sie ist der Abgleichschlüssel des Artikels — ohne sie kann der Import weder zuordnen noch anlegen.

E-Mail ist erforderlich

E-Mail ist erforderlich
Wann passiert das? Im Lieferantenimport ist die Spalte E-Mail leer. Bei einer leeren Zelle erscheint häufig zusätzlich „Ungültige E-Mail-Adresse” — beides meint denselben Fall. So beheben Sie es: Tragen Sie eine E-Mail-Adresse ein. Sie ist Pflicht, weil über sie später die Datenanfragen an den Lieferanten laufen.

Bestellnummer ist erforderlich

Bestellnummer ist erforderlich
Wann passiert das? Im Bestellimport ist die Spalte Bestellnummer leer. So beheben Sie es: Ergänzen Sie die Bestellnummer. Sie ist der Abgleichschlüssel der Bestellung; alle Zeilen mit derselben Nummer werden zu einer Bestellung zusammengefasst.

Bestelltyp ist erforderlich

Bestelltyp ist erforderlich
Wann passiert das? Im Bestellimport ist die Spalte Bestelltyp leer. So beheben Sie es: Tragen Sie den Typ ein — einkauf für eingehende, verkauf für ausgehende Waren. Die zulässigen Schreibweisen stehen unter Ungültiger Bestelltyp.

Lieferantenname ist erforderlich

Lieferantenname ist erforderlich
Wann passiert das? Im Bestellimport ist die Spalte Lieferant leer und der Bestelltyp ist nicht verkauf. Einkaufsbestellungen brauchen immer einen Lieferanten; bei Verkaufsbestellungen tritt Ihr eigenes Unternehmen an dessen Stelle, dort darf die Spalte leer bleiben. So beheben Sie es: Ergänzen Sie den Lieferantennamen — oder korrigieren Sie den Bestelltyp, falls es sich tatsächlich um eine Verkaufsbestellung handelt.

Entweder Menge (kg) oder Stückzahl ist erforderlich

Entweder Menge (kg) oder Stückzahl ist erforderlich
Wann passiert das? Im Bestellimport sind beide Spalten Menge und Stückzahl leer. Die Spalte heißt in der Vorlage Menge; die Fehlermeldung nennt sie „Menge (kg)”, die Einheit ist Kilogramm. So beheben Sie es: Füllen Sie eine der beiden. Geben Sie nur die Stückzahl an, braucht der zugehörige Artikel ein Gewicht pro Stück (kg), damit die Mengen für die Sorgfaltspflichterklärung berechnet werden können — nachzulesen unter Gewichte.

Übergeordnete Artikelnummer ist erforderlich

Übergeordnete Artikelnummer ist erforderlich
Wann passiert das? Im Stücklistenimport ist die Spalte Übergeordnete Artikelnummer leer. So beheben Sie es: Tragen Sie die interne Artikelnummer des zusammengesetzten Artikels ein, zu dem das Material gehört. Jede Zeile der Stückliste gehört zu genau einem übergeordneten Artikel.

Materialname ist erforderlich

Materialname ist erforderlich
Wann passiert das? Im Stücklistenimport ist die Spalte Materialname leer. So beheben Sie es: Beschreiben Sie das Material (z. B. Eichenfurnier-Rückenlehne). Der Name ist frei wählbar und dient der Nachvollziehbarkeit.

Entweder HS-Code oder Rohstoffgruppe ist erforderlich

Entweder HS-Code oder Rohstoffgruppe ist erforderlich
Wann passiert das? Im Stücklistenimport sind beide Spalten HS-Code und Warengruppe leer. So beheben Sie es: Füllen Sie eine der beiden. Die Warengruppe hat Vorrang, wenn Sie wissen, woraus das Teil besteht, aber keinen HS-Code auf Bauteilebene haben; sonst genügt der HS-Code, aus dem die Warengruppe abgeleitet wird.

Ungültige Werte

Ungültiger Artikeltyp

Ungültiger Artikeltyp. Akzeptierte Werte: purchase, sale, buy, sell, einkauf, kauf, verkauf, production, produktion, procurement, manufacture, make, internal
Wann passiert das? Im Artikelimport enthält die Spalte Artikeltyp einen Wert, der nicht in der Liste steht. So beheben Sie es: Verwenden Sie einen der aufgeführten Werte — für die beiden Grundfälle genügen einkauf und verkauf. Groß-/Kleinschreibung ist egal. Führt Ihre Datei ein eigenes Kürzel, hinterlegen Sie es einmalig als Wertzuordnung unter Einstellungen → CSV-Importe im Tab Artikel. Eine leere Zelle ist kein Fehler — der Artikel wird dann als Einkaufsartikel angelegt.

Ungültiger Bestelltyp

Ungültiger Bestelltyp. Akzeptierte Werte: purchase, sale, buy, sell, einkauf, kauf, verkauf, production, produktion, procurement, manufacture, make, internal
Wann passiert das? Im Bestellimport enthält die Spalte Bestelltyp einen Wert, der nicht in der Liste steht. So beheben Sie es: Wie beim Artikeltyp: einen der aufgeführten Werte verwenden oder Ihr Kürzel als Wertzuordnung unter Einstellungen → CSV-Importe im Tab Bestellungen hinterlegen. Anders als beim Artikeltyp ist die Spalte hier Pflicht — leer lassen geht nicht.

Ungültiger Wert für „Herkunft je Bestellung”

Ungültiger Wert für “Herkunft je Bestellung”. Akzeptierte Werte: standing, perOrder
Wann passiert das? Im Artikelimport enthält die Spalte Herkunft je Bestellung etwas anderes als standing oder perOrder. So beheben Sie es: standing bedeutet, dass der Artikel dauerhaft aus denselben Quellen stammt; perOrder, dass die Herkunft je Bestellung neu erhoben wird. Groß-/Kleinschreibung ist egal. Leer lassen ist erlaubt und bedeutet standing. Führt Ihre Datei ja/nein, hinterlegen Sie das als Wertzuordnung unter Einstellungen → CSV-Importe.
Die Spalte wirkt nur beim Anlegen eines Artikels. Bei einem bereits vorhandenen Artikel ändert der Import die Herkunftsart nie — auch dann nicht, wenn in der Datei ein anderer Wert steht. Umstellen können Sie sie nur am Artikel selbst.

Ungültiges Datum

Ungültiges Datum — erlaubt: TT.MM.JJJJ oder JJJJ-MM-TT
Wann passiert das? Eine Datumsspalte — im Bestellimport das Bestelldatum oder das Lieferdatum — enthält eine Schreibweise, die nicht eindeutig lesbar ist. Gelesen werden genau zwei Formen, beide tagesorientiert:
  • TT.MM.JJJJ — deutsch mit Punkten, immer Tag zuerst. Eine angehängte Uhrzeit (01.03.2026 00:00:00, wie SAP, DATEV und Sage sie schreiben) ist erlaubt und wird verworfen. Zweistellige Jahre (TT.MM.JJ) sind ebenfalls erlaubt, werden aber wie in Excel gelesen: 00–29 als 2000–2029, 30–99 als 1930–1999. 01.03.30 ist damit der 1. März 1930 — schreiben Sie das Jahr im Zweifel vierstellig.
  • JJJJ-MM-TT — ISO, optional mit Zeitangabe.
So beheben Sie es: Schreiben Sie das Datum in einer der beiden Formen. In Excel formatierte Datumszellen werden ebenfalls korrekt gelesen — die Meldung betrifft Zellen, die als Text vorliegen. Im Parzellenimport prüft dieselbe Regel die Spalten Produktionsbeginn und Produktionsende. Dort steht die Meldung noch auf Englisch: „Invalid date — accepted: DD.MM.YYYY or YYYY-MM-DD” — inhaltlich derselbe Fehler und dieselbe Lösung. Ein ISO-Datum muss dort allerdings ohne Zeitzonen-Angabe stehen: 2026-01-15T00:30+02:00 wird im Parzellenimport abgewiesen.
Mit Schrägstrichen geschriebene Daten werden abgewiesen, nicht geraten. 01/03/2026 kann der 1. März oder der 3. Januar sein; Polygon One entscheidet das nicht für Sie, sondern meldet die Zeile. Ein abgewiesenes Datum ist ein sichtbarer Fehler — ein falsch geratenes wäre ein stiller.

Ungültige E-Mail-Adresse

Ungültige E-Mail-Adresse
Wann passiert das? Im Lieferantenimport ist die Spalte E-Mail gefüllt, aber keine gültige Adresse — häufig durch ein fehlendes @, ein Leerzeichen, mehrere durch Komma getrennte Adressen in einer Zelle oder einen mit importierten Anzeigenamen (Meyer <a@b.de>). So beheben Sie es: Genau eine Adresse je Zeile, ohne Anzeigenamen. Führt ein Lieferant mehrere Ansprechpartner, importieren Sie die Hauptadresse und ergänzen Sie den Rest im Lieferantendatensatz.

Ungültige Rohstoffgruppe

Ungültige Rohstoffgruppe
Wann passiert das? Im Stücklistenimport enthält die Spalte Warengruppe einen Wert, den der Import nicht kennt. Die Fehlermeldung nennt die Spalte „Rohstoffgruppe” — gemeint ist dieselbe. So beheben Sie es: Verwenden Sie die Werte Ihrer heruntergeladenen Vorlage oder eine gespeicherte Wertzuordnung unter Einstellungen → CSV-Importe → Stückliste. Die technischen Werte sind wood, cattle, rubber, cocoa, coffee, oil_palm, soya und non_relevant. Die Importer erkennen auch die übersetzten Werte der lokalisierten Vorlagen; eigene Kürzel brauchen eine Zuordnung.

Das Gewicht muss eine nicht negative Zahl sein

Das Gewicht muss eine nicht negative Zahl sein
Wann passiert das? Im Stücklistenimport enthält Gewicht (kg) keinen Zahlenwert oder eine negative Zahl. So beheben Sie es: Tragen Sie eine Zahl ≥ 0 ein oder lassen Sie die Zelle leer. Häufige Ursachen: eine mit importierte Einheit (2,5 kg statt 2.5) oder ein Text wie k.A.. Zum Dezimaltrennzeichen: In Excel-Dateien funktionieren als Zahl formatierte Zellen mit Komma — eine als Text formatierte Zelle mit 2,5 scheitert dagegen. In CSV-Dateien mit Semikolon als Trennzeichen wird das Dezimalkomma erkannt (sofern die Kopfzeile kein Komma, Tab oder | enthält). In einer CSV mit Komma als Spaltentrennzeichen muss der Punkt stehen (2.5).

Artikel und Lieferanten zuordnen

Artikel ’…’ ist neu und benötigt einen HS-Code.

Artikel ‘ART-1001’ ist neu und benötigt einen HS-Code.
Wann passiert das? Die Zeile würde einen neuen Artikel anlegen, aber die Spalte HS-Code ist leer. Das betrifft zwei Importe:
  • Artikelimport — eine Zeile mit einer noch unbekannten Artikelnummer. Diese Prüfung greift nur, wenn für Sie das EUDR-Modul aktiv ist; reine PPWR-Nutzer können die Spalte leer lassen.
  • Bestellimport — eine Bestellposition, deren Artikelnummer es noch nicht gibt. Der Bestellimport legt fehlende Artikel automatisch an und braucht dafür den HS-Code aus der Zeile.
Bei einem bestehenden Artikel tritt der Fehler nicht auf. Eine leere HS-Code-Zelle lässt den gespeicherten Code dann unverändert. So beheben Sie es: Ergänzen Sie den HS-Code in der Zeile. Aus ihm leitet Polygon One ab, ob der Artikel EUDR-relevant ist — ohne ihn ist diese Frage nicht beantwortbar, deshalb wird die Zeile nicht importiert. Legen Sie den Artikel alternativ zuerst über den Artikelimport an und importieren Sie die Bestellungen danach.
Platzhalter ersetzen keinen HS-Code. Beim Anlegen neuer Artikel behandeln sowohl Artikel- als auch Bestellimport Zellen mit ausschließlich Leerzeichen, Punkten, Bindestrichen oder Schrägstrichen (-, ., /) wie leere Werte und weisen sie ab.Bei bestehenden Artikeln im Artikelimport kann ein nicht-leerer Platzhalter als Änderung zur Bestätigung angeboten werden. Bestätigen Sie ihn nicht. Lassen Sie die Zelle leer, wenn Sie den gespeicherten HS-Code erhalten möchten.

Artikel ’…’ wurde gelöscht.

Artikel ‘ART-1001’ wurde gelöscht. Stellen Sie ihn auf der Seite „Artikel“ wieder her, indem Sie den Filter „Gelöschte anzeigen“ aktivieren.
Wann passiert das? Zu der Artikelnummer gibt es nur einen gelöschten Artikel. Der Import legt dann keinen neuen Artikel mit derselben Nummer an — das würde die Historie des gelöschten Artikels von seinen Bestellungen und Nachweisen abschneiden. So beheben Sie es: Entweder den Artikel wiederherstellen — Seite Artikel öffnen, Filter Gelöschte anzeigen aktivieren, Artikel auswählen und wiederherstellen — und danach erneut importieren. Oder, wenn es sich wirklich um einen neuen Artikel handelt, in der Datei eine andere Artikelnummer vergeben.

Übergeordneter Artikel wurde nicht gefunden

Übergeordneter Artikel wurde nicht gefunden
Wann passiert das? Im Stücklistenimport: Zu der Übergeordneten Artikelnummer gibt es keinen aktiven Artikel. Auch ein gelöschter Artikel zählt hier als nicht vorhanden. So beheben Sie es: Der Stücklistenimport legt keine Artikel an. Importieren Sie zuerst die Artikel, dann die Stückliste. Prüfen Sie außerdem die Schreibweise — die Nummer wird zeichengenau verglichen.

Lieferant ’…’ wurde gelöscht.

Lieferant ‘Meyer GmbH’ wurde gelöscht. Stellen Sie ihn auf der Seite „Lieferanten“ wieder her, indem Sie den Filter „Gelöschte anzeigen“ aktivieren.
Wann passiert das? Der in der Zeile genannte Lieferant existiert nur noch als gelöschter Datensatz. Das betrifft den Artikelimport und den Bestellimport. Ein zweiter Lieferant mit demselben Namen wird nicht angelegt. So beheben Sie es: Seite Lieferanten öffnen, Filter Gelöschte anzeigen aktivieren, den Lieferanten wiederherstellen und erneut importieren. Handelt es sich um ein anderes Unternehmen mit gleichem Namen, geben Sie ihm in der Datei einen unterscheidbaren Namen oder eine eigene Externe Lieferanten-ID.

Lieferant ’…’ konnte nicht zugeordnet werden.

Lieferant ‘Meyer GmbH’ konnte nicht zugeordnet werden.
Wann passiert das? Im Bestellimport, wenn die Zeile gar keinen verwertbaren Lieferanten nennt. Einen unbekannten Lieferanten legt der Bestellimport selbst an — der Fehler bedeutet also nicht „kenne ich nicht”, sondern „in dieser Zeile steht nichts, woraus ich einen Lieferanten machen könnte”. Praktisch tritt er nur bei einer Zeile auf, deren Bestelltyp nicht verkauf ist und deren Lieferantenspalte leer bzw. nur aus Leerzeichen besteht. Erkennbar ist das an der Meldung selbst: Zwischen den Anführungszeichen steht dann kein Name — Lieferant '' konnte nicht zugeordnet werden. So beheben Sie es: Tragen Sie in der betroffenen Zeile einen Lieferantennamen ein und ergänzen Sie gegebenenfalls die Externe Lieferanten-ID. Im Dateiimport ersetzt die externe ID den erforderlichen Namen einer Einkaufszeile nicht. Ist es in Wahrheit eine Verkaufsbestellung, setzen Sie Bestelltyp auf verkauf — dann tritt Ihr eigenes Unternehmen an die Stelle des Lieferanten.

Einkaufsartikel benötigen Lieferanteninformationen.

Einkaufsartikel benötigen Lieferanteninformationen.
Wann passiert das? Im Artikelimport: Die Zeile ist ein Einkaufsartikel (Artikeltyp leer oder einkauf), enthält aber weder einen verwertbaren Lieferantennamen noch eine Externe Lieferanten-ID. Derselbe Fehler erscheint, wenn die Zeile zwar auf einen Lieferanten verweist, dieser Verweis aber ins Leere geht — etwa eine mit exportierte interne Lieferanten-ID, die zu keinem aktiven Lieferanten Ihres Unternehmens gehört. So beheben Sie es: Ergänzen Sie den Lieferanten mit Name oder Externe Lieferanten-ID. Ohne ihn gibt es niemanden, an den die EUDR-Datenanfrage für diesen Artikel gehen könnte. Ist der Artikel in Wahrheit ein Verkaufsartikel, setzen Sie Artikeltyp auf verkauf — dann wird Ihr eigenes Unternehmen als Lieferant eingetragen.

Unternehmens-Eigenlieferant nicht konfiguriert.

Unternehmens-Eigenlieferant nicht konfiguriert. Bitte überprüfen Sie Ihre Unternehmenseinstellungen.
Wann passiert das? Eine Zeile, die kein Einkauf ist (Verkauf, Produktion, internal), wird Ihrem eigenen Unternehmen als Lieferant zugeordnet. Diesen Eigenlieferant-Datensatz richtet Polygon One bei Bedarf selbst ein und stellt ihn auch wieder her — der Fehler bedeutet deshalb nicht, dass etwas in Ihren Einstellungen fehlt, sondern dass dieser Vorgang selbst fehlgeschlagen ist (z. B. eine kurzzeitige Störung beim Datenbankzugriff). So beheben Sie es: Importieren Sie die Datei erneut — der Fehler ist in aller Regel vorübergehend. Tritt er wiederholt auf, wenden Sie sich mit Zeitpunkt und Bestell- bzw. Artikelnummer an den Support; der Fehler wird automatisch an unser Fehler-Monitoring gemeldet. Einkaufszeilen sind nicht betroffen und werden weiterhin importiert.

Lieferant ”…” existiert bereits mit der externen ID ”…”

Lieferant “Meyer GmbH” existiert bereits mit der externen ID “L-100”, die Datei enthält jedoch “L-200”. Gleichen Sie die externe ID unter Lieferanten oder in der Datei an und importieren Sie erneut.
Wann passiert das? Im Artikelimport, in zwei Fällen:
  • Die Zeile nennt einen Lieferantennamen, den es schon gibt — aber mit einer anderen externen Lieferanten-ID.
  • Zwei Zeilen derselben Datei wollen zwei neue Lieferanten mit demselben Namen unter verschiedenen externen IDs anlegen.
In beiden Fällen legt der Import keinen zweiten Lieferanten gleichen Namens an und ordnet auch nicht auf gut Glück zu. So beheben Sie es: Entscheiden Sie, welche ID richtig ist, und gleichen Sie die andere Seite an: entweder die externe ID in Ihrer Datei korrigieren oder sie am Lieferanten in Polygon One ändern. Sind es zwei verschiedene Unternehmen mit gleichem Namen, geben Sie ihnen unterscheidbare Namen.

Widersprüchliche Angaben für Bestellung ’…’

Widersprüchliche Angaben für Bestellung ‘PO-1001’ – die Kopfdaten weichen zwischen den Zeilen der Datei bzw. von der bereits vorhandenen Bestellung ab. Vereinheitlichen Sie die Angaben und importieren Sie erneut.
Wann passiert das? Die Bestellung hat widersprüchliche Kopfdaten:
  • Bestellimport — mehrere Zeilen tragen dieselbe Bestellnummer, machen aber zum Kopf der Bestellung verschiedene Angaben: Bestelldatum, Bestelltyp, Lieferantenangaben oder DDS-Referenznummern. Positionsdaten (Artikel, Menge, Lieferdatum) dürfen sich unterscheiden — der Kopf nicht. Verschiedene Lieferdaten sind eine Teillieferung: Jede Position behält ihr Datum, die Bestellung zeigt das früheste.
  • Bereits gespeicherte Bestellung — die Datei widerspricht einer Bestellung mit derselben Bestellnummer (anderer Lieferant, anderer Bestelltyp oder ein abweichendes, auf beiden Seiten gefülltes Bestelldatum).
So beheben Sie es: Gleichen Sie die Kopfdaten aller Positionen mit der gespeicherten Bestellung ab. Wiederholen Sie dann den Import mit allen Positionen dieser Bestellung.

Positions-IDs oder HS-Codes widersprechen sich

Wenn Sie Positions-IDs verwenden, braucht jede Zeile derselben Bestellung eine ID; jede ID muss innerhalb dieser Bestellung eindeutig sein. Die Meldungen nennen entweder gemischte Zeilen mit und ohne Positions-ID oder eine doppelte Positions-ID. Ergänzen bzw. korrigieren Sie die IDs; vergeben Sie keine neuen IDs für unveränderte Positionen. Die Meldung zu zwei verschiedenen HS-Codes betrifft Einkaufsbestellungen mit aktivierter bestellbezogener Artikelbildung. Wenn sie erscheint, klären Sie den richtigen Code und vereinheitlichen Sie die Zeilen dieses Artikels innerhalb der Bestellung.

Ein Fehler ist aufgetreten.

Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
Wann passiert das? Ein unerwarteter Fehler beim Speichern konnte keiner konkreteren Ursache zugeordnet werden. So beheben Sie es: Prüfen Sie zuerst die bereits gespeicherten Datensätze und wiederholen Sie den Import der betroffenen Daten. Bleibt der Fehler, wenden Sie sich mit Zeitpunkt, Importart und Kennung aus der Fehlertabelle an den Support.

Stückliste: Artikel ausgelassen oder Bestätigung erforderlich

Eine Zeile dieses Artikels hat die Validierung nicht bestanden

1 Zeile dieses Artikels hat die Validierung nicht bestanden — es wurden keine Materialien dieses Artikels importiert
Wann passiert das? Mindestens eine Materialzeile eines zuordenbaren übergeordneten Artikels ist ungültig. Der Import lässt auch dessen übrige Materialzeilen aus und erhält seine gespeicherte Materialliste. Artikel ohne fehlerhafte Materialzeilen können importiert werden. So beheben Sie es: Lesen Sie zusätzlich die Einzelmeldungen, etwa zum Materialnamen oder Gewicht. Korrigieren Sie alle Zeilen dieses Artikels und importieren Sie seine komplette Stückliste erneut.

Gespeicherte Materialliste würde sich ändern

Die gespeicherte Materialliste dieses Artikels würde sich ändern — bestätigen Sie das Ersetzen in der Import-Vorschau oder starten Sie den Import erneut, um die Änderung zu prüfen
Wann passiert das? Der Ersatz einer bestehenden Materialliste wurde nicht mit einer gültigen Bestätigung übernommen, beispielsweise wenn sich der Bestätigungsbedarf seit der Vorschau geändert hat. So beheben Sie es: Starten Sie den Import erneut. Prüfen Sie in der Vorschau auch entfernte Materialien und bestätigen Sie nur die gewünschten Artikel. Wenn Sie einen Artikel abwählen, werden alle seine Materialzeilen ausgelassen.

Fehlermeldungen des Lieferantenimports

Diese drei Meldungen kommen nur aus dem Lieferantenimport. Steht bei Ihnen stattdessen „Ein Fehler ist aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.”, ist es ein unerwarteter Fehler beim Schreiben der Zeile — dieselbe Sammelmeldung, die weiter oben unter Ein Fehler ist aufgetreten. beschrieben ist.

Widersprüchliche Zeilen für Lieferant ’…’ in der Datei

Widersprüchliche Zeilen für Lieferant ‘Meyer GmbH’ in der Datei – mehrere Zeilen beschreiben denselben Lieferanten mit unterschiedlichen Werten. Vereinheitlichen Sie die Angaben und importieren Sie erneut.
Wann passiert das? Widersprüchliche doppelte Lieferantenzeilen in Ihrer Datei. Der Lieferant wird deshalb nicht importiert. Drei Auslöser:
  • Zwei Zeilen betreffen denselben Lieferanten — über denselben Namen oder dieselbe externe ID — und geben in demselben Feld (E-Mail, Ansprechpartner, Land, Adresse oder externe ID) verschiedene nicht-leere Werte an.
  • Zwei Zeilen tragen dieselbe externe ID, aber verschiedene Namen.
  • Eine Zeile gehört über ihre externe ID zu einer Gruppe und über ihren Namen zu einer anderen.
So beheben Sie es: Führen Sie die Zeilen in Ihrer Datei zu einer zusammen und entscheiden Sie, welcher Wert gilt. Ergänzen sich die Zeilen nur (die eine hat die E-Mail, die andere das Land), ist das kein Fehler — der Import führt sie still zusammen.

Mehrdeutige Zuordnung für ’…’

Mehrdeutige Zuordnung für ‘Meyer GmbH’
Der weitere Meldungstext erklärt, ob Name oder externe ID mehrere Lieferanten treffen oder beide auf verschiedene Lieferanten zeigen. Wann passiert das? Mehrdeutiger Treffer in der Plattform. Die Zeile passt auf mehr als einen bestehenden Lieferanten: entweder gibt es zwei Lieferanten mit demselben Namen bzw. derselben externen ID, oder die Zeile trifft über den Namen einen anderen Lieferanten als über die externe ID. Der Import ordnet dann keinem von beiden zu. Seltener Sonderfall: Zwei Importe legen gleichzeitig denselben neuen Lieferanten an. Der zweite läuft in die Namensregel, sucht den inzwischen entstandenen Lieferanten und findet dabei mehr als einen Treffer — dann erscheint dieselbe Meldung, obwohl in Ihrer Datei alles stimmt. So beheben Sie es: Öffnen Sie die Liste Lieferanten, suchen Sie nach dem Namen und vereindeutigen Sie die Datensätze — doppelten Lieferanten löschen, umbenennen oder die externen IDs korrigieren. Danach erneut importieren. Lief parallel ein zweiter Import, genügt es, Ihren zu wiederholen.

Lieferant ’…’ wurde während des Imports geändert

Lieferant ‘Meyer GmbH’ wurde während des Imports geändert. Bitte importieren Sie diese Zeile erneut.
Wann passiert das? Der Lieferant war verschwunden, als der Import ihn aktualisieren wollte — er wurde mitten im Import gelöscht oder gehört nicht mehr zu Ihrem Unternehmen. Eine gleichzeitige inhaltliche Änderung löst den Fehler nicht aus; die wird beim Schreiben sauber berücksichtigt. So beheben Sie es: Prüfen Sie zuerst auf der Seite Lieferanten mit dem Filter Gelöschte anzeigen, ob der Lieferant gelöscht wurde, und stellen Sie ihn gegebenenfalls wieder her.
Importieren Sie nicht einfach erneut, ohne das zu prüfen: Ist der Lieferant gelöscht, stellt ein erneuter Import ihn nicht wieder her, sondern legt einen neuen Lieferanten gleichen Namens an — mit leerer Historie, ohne die bisherigen Nachweise und Anfragen.

Fehler an der ganzen Datei

Bei diesen Meldungen wird keine einzige Zeile importiert. Sie erscheinen als Titel mit Erklärungstext, nicht als Zeilenfehler.

Dateiformat nicht unterstützt

Dateiformat nicht unterstützt — Diese Datei kann nicht importiert werden. Bitte laden Sie eine CSV- oder Excel-Datei (.csv, .xlsx, .xls) hoch.
Wann passiert das? Die gewählte Datei hat eine andere Endung als .csv, .xlsx oder .xls — häufig .numbers, .ods, .txt oder .pdf. So beheben Sie es: Exportieren bzw. speichern Sie die Datei als CSV oder Excel und laden Sie sie erneut hoch. Für Parzellen ist zusätzlich GeoJSON zulässig.

Datei konnte nicht gelesen werden — abweichende Spaltenanzahl

Datei konnte nicht gelesen werden — Die Spaltenanzahl einiger Zeilen weicht von der Kopfzeile ab. Häufigste Ursache: in derselben Datei werden gemischte Trennzeichen (Komma und Semikolon) verwendet. Bitte exportieren Sie die Datei erneut mit einem einheitlichen Trennzeichen und ohne leere Zeilen.
Wann passiert das? In einer CSV-Datei haben einzelne Zeilen mehr oder weniger Felder als die Kopfzeile. Die Meldung nennt die betroffenen Zeilennummern. So beheben Sie es: Exportieren Sie die Datei mit einem einheitlichen Trennzeichen neu (in Excel: Speichern unter → CSV) und entfernen Sie leere Zeilen am Dateiende. Enthält ein Feld selbst das Trennzeichen, muss es in Anführungszeichen stehen. Am robustesten ist der Weg über die Excel-Vorlage (.xlsx).

Datei konnte nicht gelesen werden — fehlerhafte Anführungszeichen

Datei konnte nicht gelesen werden — In der Datei sind Anführungszeichen fehlerhaft gesetzt, sodass einzelne Felder nicht eindeutig getrennt werden können. Bitte prüfen Sie die markierten Zeilen oder exportieren Sie die Datei erneut.
Wann passiert das? In einer CSV-Datei ist ein Anführungszeichen nicht geschlossen oder ein Anführungszeichen im Text ist nicht verdoppelt — dann „verschluckt” ein Feld den Rest der Zeile. So beheben Sie es: Prüfen Sie die genannten Zeilen. Ein Anführungszeichen innerhalb eines Felds muss verdoppelt werden ("Eiche ""massiv"""). Einfacher: die Datei aus Excel neu exportieren — oder gleich die Excel-Vorlage verwenden.

Datei konnte nicht gelesen werden — Datei nicht verarbeitbar

Datei konnte nicht gelesen werden — Die Datei konnte nicht verarbeitet werden. Bitte stellen Sie sicher, dass es sich um eine gültige CSV- oder Excel-Datei handelt, und exportieren Sie sie ggf. erneut.
Wann passiert das? Die Datei hat zwar die richtige Endung, ließ sich aber nicht öffnen — z. B. weil sie beschädigt, passwortgeschützt oder in Wahrheit ein anderes Format mit umbenannter Endung ist. So beheben Sie es: Öffnen Sie die Datei in Excel, entfernen Sie einen eventuellen Passwortschutz und speichern Sie sie erneut als .xlsx oder .csv.
Die folgenden sechs Meldungen betreffen ausschließlich den GeoJSON-Upload, den Ihre Lieferanten im Datenformular nutzen — nicht den Parzellenimport in Ihrer eigenen Oberfläche. Dieser führt Sie stattdessen durch eine Prüfansicht mit eigenen Hinweisen.

Ungültige GeoJSON-Datei

Ungültige GeoJSON-Datei — Die Datei enthält kein gültiges JSON und kann nicht gelesen werden. Bitte exportieren Sie die GeoJSON-Datei erneut aus Ihrem GIS-Programm.
Wann passiert das? Beim GeoJSON-Upload im Lieferantenformular: Die Datei ist syntaktisch kein JSON — abgeschnittener Download, ein vorangestelltes Zeichen oder eine mit .geojson benannte Datei anderen Inhalts. So beheben Sie es: Exportieren Sie die Datei erneut aus Ihrem GIS (QGIS: Layer exportieren → GeoJSON) und laden Sie sie unverändert hoch.

Kein gültiges GeoJSON

Kein gültiges GeoJSON — Die Datei ist kein gültiges GeoJSON. Erwartet wird eine FeatureCollection, ein Feature oder eine Geometrie (Polygon, MultiPolygon, Point, MultiPoint).
Wann passiert das? Beim GeoJSON-Upload im Lieferantenformular: Die Datei ist zwar gültiges JSON, hat aber nicht die GeoJSON-Struktur — z. B. eine Shapefile-Attributtabelle als JSON oder ein selbst gebautes Format. So beheben Sie es: Exportieren Sie die Parzellen als echtes GeoJSON. Auf oberster Ebene muss "type": "FeatureCollection", "Feature" oder ein Geometrietyp stehen.

Geometrietyp nicht unterstützt

Geometrietyp nicht unterstützt — Die Datei enthält einen nicht unterstützten Geometrietyp. Zulässig sind nur Polygon, MultiPolygon, Point und MultiPoint – Linien sind nicht erlaubt.
Wann passiert das? Beim GeoJSON-Upload im Lieferantenformular: Die Datei enthält z. B. einen LineString. Die Meldung nennt das betroffene Objekt mit seiner Nummer. So beheben Sie es: Wandeln Sie die Geometrie im GIS in ein Polygon um (oder einen Punkt bei Parzellen unter 4 ha) und exportieren Sie erneut.

Keine Parzellen gefunden

Keine Parzellen gefunden — In der GeoJSON-Datei wurden keine gültigen Parzellen gefunden. Bitte prüfen Sie die Datei und exportieren Sie sie ggf. erneut.
Wann passiert das? Beim GeoJSON-Upload im Lieferantenformular: Die Datei ist strukturell in Ordnung, enthält aber keine verwertbare Geometrie — meist eine leere FeatureCollection, etwa weil beim Export ein Filter aktiv war oder nichts ausgewählt. So beheben Sie es: Prüfen Sie im GIS, ob der exportierte Layer Objekte enthält, heben Sie Filter und Auswahl auf und exportieren Sie erneut.

Geometrie fehlt

Geometrie fehlt — Mindestens ein Objekt in der Datei hat keine Geometrie. Bitte ergänzen Sie die fehlende Geometrie oder entfernen Sie das betroffene Objekt.
Wann passiert das? Beim GeoJSON-Upload im Lieferantenformular: Ein Feature der Datei hat "geometry": null — typisch für einen Datensatz, der im GIS nur als Attributzeile ohne Zeichnung existiert. Die Meldung nennt die Nummer des Objekts. So beheben Sie es: Zeichnen Sie die fehlende Geometrie im GIS nach oder entfernen Sie das Objekt aus dem Export.

Koordinaten außerhalb des gültigen Bereichs

Koordinaten außerhalb des gültigen Bereichs — Koordinaten außerhalb des gültigen Bereichs (Längengrad ±180, Breitengrad ±90). Bitte prüfen Sie, ob Ihre Datei WGS84-Längen-/Breitengrade enthält.
Wann passiert das? Beim GeoJSON-Upload im Lieferantenformular: Die Koordinaten liegen außerhalb des Gradbereichs. Fast immer liegt die Datei in einem projizierten Koordinatensystem vor (UTM oder Web Mercator, EPSG:3857) mit Werten in Metern — oder Längen- und Breitengrad sind vertauscht. So beheben Sie es: Reprojizieren Sie den Layer im GIS nach WGS84 (EPSG:4326) und exportieren Sie erneut. GeoJSON verlangt die Reihenfolge Längengrad, dann Breitengrad.

Hinweise oberhalb der Fehlerliste

Diese Hinweise bedeuten, dass die Datei gelesen werden konnte. Sie bestätigen nicht, dass Datensätze gespeichert wurden. Sie stehen im Ergebnisdialog und erklären eine gemeinsame Ursache vieler Zeilenfehler.

Pflichtspalten nicht gefunden

Pflichtspalten nicht gefunden — Folgende Pflichtspalten fehlen in Ihrer Datei: {columns}. Fügen Sie sie mit genau diesen Spaltenüberschriften hinzu (siehe Vorlage) oder ordnen Sie Ihre vorhandenen Spalten unter Einstellungen → CSV-Importe zu.
Wann passiert das? Die Datei ist lesbar, aber der Import findet eine oder mehrere Pflichtspalten nicht — meist, weil die Überschriften anders lauten als in der Vorlage (Sprache, Zusätze, Tippfehler) oder weil über der Kopfzeile noch Titelzeilen stehen. Weil die Spalte fehlt, ist ihr Wert in jeder Zeile leer; darunter stehen deshalb meist lauter Meldungen wie „Artikelnummer ist erforderlich”. Der eigentliche Fehler ist die Spalte, nicht die Zeile. So beheben Sie es: Gleichen Sie die Überschriften an die Vorlage an oder ordnen Sie Ihre eigenen unter Einstellungen → CSV-Importe im passenden Tab zu. Führende Leer- und Titelzeilen werden automatisch erkannt; bei einer unklaren Struktur hilft eine einzelne Datentabelle mit Kopfzeile oben. In Excel wird das erste Tabellenblatt gelesen.

Das sieht nach einer anderen Vorlage aus

Das sieht nach einer anderen Vorlage aus — Die Spaltenüberschriften in dieser Datei passen zur Importvorlage „{template}“. Wenn Sie diese ausgefüllt haben, importieren Sie sie stattdessen dort.
Wann passiert das? Die Überschriften Ihrer Datei passen zu einer anderen Vorlage als der, in die Sie gerade importieren — z. B. eine ausgefüllte Stücklisten-Vorlage im Artikelimport. Der Hinweis nennt die erkannte Vorlage beim Namen (Artikel, Lieferanten, Bestellungen, Parzellen, Stückliste, Verpackungseinheiten, Komponenten, Verpackungsstückliste, Verpackungs-Artikelzuordnung). So beheben Sie es: Schließen Sie den Dialog und starten Sie den Import an der Schaltfläche, die zur genannten Vorlage gehört. Artikel- und Stücklisten-Vorlage haben verschiedene Pflichtspalten und sind nicht austauschbar — der Unterschied ist unter Import oder Stückliste? erklärt.

Import oder Stückliste?

Welcher der beiden Importe für welchen Zweck.

Artikel

Vollständige Spaltenliste des Artikelimports.