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Ihre Stammdaten verbinden Lieferanten, Artikel und bei zusammengesetzten Produkten deren Materialien. Sie bilden den Ausgangspunkt für die Datensammlung. Das Anlegen allein bedeutet noch nicht, dass alle Herkunftsdaten vorliegen oder ein Artikel konform ist.

Wo fange ich an?

Stammdaten in drei Schritten prüfen

1

Geschäftspartner eindeutig erfassen

Prüfen Sie Lieferantenname, externe Lieferanten-ID, Kontakt und Land. Das Lieferantenland steuert Teile der Bestellungs- und Einladungsautomatik; es ist nicht automatisch das Erzeugerland.
2

Artikel und Lieferanten verbinden

Verwenden Sie stabile Artikelnummern und prüfen Sie HS-Code, Artikeltyp und Lieferantenzuordnung. Die automatische EUDR-Einstufung kann eine manuelle Prüfung verlangen, etwa bei bestimmten ex-Positionen. Ergänzen Sie Materialangaben, wenn der konkrete Artikel dies benötigt.
3

Ergebnis kontrollieren und Datenlücken schließen

Kontrollieren Sie nach einem Import neue, aktualisierte, übersprungene und fehlerhafte Datensätze. Prüfen Sie danach die Lieferanten-Lücken und fordern Sie fehlende Herkunftsdaten an oder ergänzen Sie diese selbst.
Artikel- und Bestellimporte können bei aktivierter Firmenautomatik Lieferantenanfragen auslösen. Prüfen Sie vorher die Kontaktdaten und den gewünschten Ablauf unter Automatische Anfragen.

Passende Anleitung öffnen

Lieferanten

Lieferantendaten erstellen, importieren und verwalten.

Artikel

Artikeldaten erstellen, importieren und EUDR-Relevanz prüfen.

Import oder Stückliste?

Den passenden Weg für Artikelstammdaten und Materiallisten wählen.

Importfehler (EUDR)

Abgelehnte, widersprüchliche oder übersprungene Zeilen bearbeiten.

Gewichte

Produktgewichte, Materialgewichte und Bestellmengen unterscheiden.

Herkunftsdaten sammeln

Mit Parzellen, Produktionsangaben und Nachweisen weiterarbeiten.